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Abstract
Martin Heidegger kennzeichnet die Stimmung des。Er-staunens"in seiner Konzeption der,,Seinsgeschichte'', die in der Gestalt der Philosophie bei den Griechen ihren Anfang nahm, als die Grundstimmung ihres ersten Anfangs. Der Zusammenhang des.Anfangs der Philosophie mit dem Staunen(oder der Verwunderung)-dies ist ein traditionelles Thema der Philosophie. Dieser Zusammenhang ist allerdings bei Heidegger einzigartig. Er sieht in der Stimmung des Er-staunens die eigentUmliche Konstellation, die durch。Gefesseltsein'',,, ZurUcktreten"und,,Erschlagensein"bestimmt ist, und welche die menschliche Verhaltung der"reine Anerkenntnis"entstehen l証Bt. Dank diesem Charakter des Er-staunens wurde die。Unverborgenheit"in ihrem Wechelspiel mit der"Verborgenheit"erst erfahren und fUr das MaB gehalten, nach dem allererst entschieden werden kann, was seiend ist. Mittels Erfassung des Seienden nach diesem MaB,丘ng die Philosophie bei den Griechen an. Doch zugleich wurde wegen der reinen Anerkennmis im Er-staunen nach der Unverborgenheit selbst, die das Korrelat des Er-staunens ist, nicht gefragt, was zum Abfal1 vom Anfang fUhne.
Journal
- Gakushuin University studies in humanities [List of Volumes]
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Gakushuin University studies in humanities 13, 1-22, 2004-00-00 [Table of Contents]
Gakushuin University
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