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Abstract
Zur Vorbereitung der Synthese der Ipurolsaure, die von Asahina und Shimidzu (diese Zeitschrift Nr. 479,Jan. 1922) als eine Eioxymyristinsaure von der Formel [chemical formula] erkannt wurde, hat der Verfasser einige synthetische Methode nachgepruft. Er hat zunachst die β-Oxypelargonsaure dargestellt, indem er nach der Methode von Bouveault und Bongert (Bull. soc. chim.[3] 27,1088) Oenanthyoylacetessigester mit Ammoniak behandelte und den so erhaltenen Oenanthoylessigester mittels Natriumamalgam reducirte : [chemical formula] Die so erhaltene β-Oxypelargonsaure stimmte mit der Angabe von Harding u. Weizmann (J. Chem. Soc. 97,299) ganz ueberein. Dann hat der Verfasser die Ketosauresynthese von Blaise u. Koehler (Compt. rend. 148,489) nachgepruft, die im Sinne des folgenden Schemas verlauft : [chemical formula] dieses Chlorids wer aber nicht glatt und er konnte den Versuch nach der gewunschten Richtung nicht fortsetzen.
Journal
- YAKUGAKU ZASSHI [List of Volumes]
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YAKUGAKU ZASSHI (504), 75-86, 1924-02-26 [Table of Contents]
The Pharmaceutical Society of Japan