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Abstract
Das Rhizom von Matteuccia orientalis bildet die chinesische Droge "Kuan-chung" (貫衆). Beim Einengen des Acetonextraktes van dem Rhizom erhielt der Verfasser ein ge : b'iches Pulver (Ausb. 4.1 %), welche durch Losen in Sodalosung und Ausschutteln mit Aether weiter gereinigt wurde. Beim Behandeln mit Methylalkohol wurde das Produkt in eine krystallinische Substanz und ein amorphes Pulver zerlegt. Die erstere bildet gelbe Nadeln vom Smp. 167-170°, V.Z.201,entfarbt Brom, besitzt die Zusammensetzung C_<14>H_<14>O_4 und enthalt 9.06% CH_3O. Er nannte sie Matteuccinol. Weder Essigsaureanhydrid noch Essigsaurechlorid, Phtalanhydrid, Phenylhydrazin und Hydroxylamin bildet eine fassbare Produkt mit Matteuccinol. Der zweite, amorphe Bestandteil liefert beim Kochen mit Essigsaureanhydrid eine in Nadeln krystallisirende Substanz, die bei 140-142° schmilzt und dieselbe Zusammensetzung wie Matteuccinol besitzt.
Journal
- YAKUGAKU ZASSHI [List of Volumes]
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YAKUGAKU ZASSHI (505), 185-190, 1924-03 [Table of Contents]
The Pharmaceutical Society of Japan