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Abstract
Die Verfasser haben das Nebenprodukt bei der Chinaldinsynthese nach Dobner u. Miller (Ber.16,2465) naher untersucht und in der Hauptsache N-Aethylderivate der angewandten aromatischen Amine erhalten, konnten aber niemals die von Millis (Soc. 119,II, 3294) angegebene Butylderivate isoliren. Das aus m-Toluidin, Acetaldehyd und Salzsaure erhaltene N-Aethyl-m-toluidin siedet bei 218-219°. Das Hydrochlorid schmilzt bei 159°, das Platindoppelsalz bei 182°, das Hg-doppelsalz bei 88°, das Zndoppelsalz bei 128°, das Oxalat bei 111°und die N-Benzoylverbindung bei 72°. Die aus Aethyljodid und m-Toluidin erhaltene N-Aethyl-m-toluidin erwies sich als identisch mit dieser Base.
Journal
- YAKUGAKU ZASSHI [List of Volumes]
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YAKUGAKU ZASSHI (508), 451-457, 1924-06-26 [Table of Contents]
The Pharmaceutical Society of Japan