Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und seine Auswirkungen auf Beweisanordnungen

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Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und seine Auswirkungen auf Beweisanordnungen

Deniz Ciyiltepe-Pilarsky

(Europäische Hochschulschriften = Publications universitaires européennes = European university studies, Reihe 2 . Rechtswissenschaft ; Bd. 1799)

Peter Lang, c1995

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注記

Originally presented as the author's thesis (doctoral)--Johann Wolfgang Goethe-Universität, 1994

Includes bibliographical references (p. xiii-xxvi)

内容説明・目次

内容説明

Im realen Gerichtsleben existiert ein immer grosseres Bedurfnis, Gerichtsverfahren unter wirtschaftlichen Aspekten zu betreiben, d.h. Arbeitskapazitat, -kosten und Zeit der Gerichte sollen in einem angemessenen Verhaltnis zum Ergebnis des Verfahrens stehen. Durch die stetig steigende Zahl der Prozesse sehen sich die Gerichte einer Arbeitsbelastung gegenuber, die sie mit den ihnen zur Verfugung stehenden Arbeitsbedingungen nicht mehr bewaltigen konnen, und eine Anderung der Situation ist nicht in Aussicht. Ein Weg, die Verfahrensdauer zu begrenzen und Kosten einzusparen bzw. zu verhindern, besteht darin, Beweisantrage, die unverhaltnismassig sind, abzulehnen. Ziel der Arbeit war es darzulegen, dass es zulassig ist, Beweisantrage mit der Begrundung abzulehnen, dass sie nicht dem Grundsatz der Verhaltnismassigkeit entsprechen."

「Nielsen BookData」 より

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詳細情報

  • NII書誌ID(NCID)
    BA28245187
  • ISBN
    • 363148979X
  • 出版国コード
    gw
  • タイトル言語コード
    ger
  • 本文言語コード
    ger
  • 出版地
    Frankfurt am Main
  • ページ数/冊数
    xxvii, 193 p.
  • 大きさ
    21 cm
  • 親書誌ID
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