Domenico Ghirlandaio und die Malerei der Florentiner Renaissance

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Domenico Ghirlandaio und die Malerei der Florentiner Renaissance

Ronald G. Kecks

(Italienische Forschungen, 4. Folge, Bd. 2)

Deutscher Kunstverlag, c2000

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Bibliography: p. 411-429

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Umfassende monographische Darstellung des OEuvres Domenico Ghirlandaios, dessen kunstlerische Tatigkeit uber zwei Jahrzehnte mit der Blute seiner Vaterstadt Florenz unter der Regierung des Lorenzo il Magnifico de' Medici verbunden ist. Das Gesamtwerk des Florentiner Malers Domenico Ghirlandaio (1449-1494) umfasst mehrere grosse Wandbildzyklen, zahlreiche freskierte Einzelbilder und reprasentative Tafelgemalde beinahe ausnahmslos religioeser Thematik, die uberwiegend im Auftrag privater Stifter aus dem Kreis der vornehmen Burgerschaft und der engsten Parteiganger der Medici entstanden. Der bekannte Kunsthistoriograph Giorgio Vasari zahlte Ghirlandaio als Lehrer des als 'goettlich' gepriesenen Michelangelo zu den ersten und ausgezeichnetsten Kunstlern seiner Zeit. Der Ruhm, den er sich durch seine Werke bei den Zeitgenossen erwarb und der ihm besondere Ehrung und ausserordentliche Lobpreisung uber den Tod hinaus bei den fruhen Kunstschriftstellern sicherte, ist heute verblasst. Die moderne Kunstwissenschaft beurteilt Bedeutung und Qualitat der Werke Ghirlandaios eher kritisch. Die umfassende, in dieser Form bislang einzige Gesamtdarstellung des OEuvres erfullt die schon seit langerem in der Forschung erhobene Forderung nach einer aktualisierten Monographie dieses Kunstlers und liefert einen bedeutenden Beitrag zum Verstandnis der Florentiner Malerei des ausgehenden 15. Jahrhunderts.

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