Wenn Götzen dämmern : Formen ästhetischen Denkens bei Nietzsche

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Wenn Götzen dämmern : Formen ästhetischen Denkens bei Nietzsche

Rüdiger Görner

Vandenhoeck & Ruprecht, c2008

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Includes bibliographical references (p. [185]-191) and index

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Entschiedener als Friedrich Nietzsche hat kein Denker vor oder nach ihm seine Arbeit unter das Vorzeichen der Asthetik gestellt. Asthetik verstand sich fA"r ihn als Wahrnehmungs- und Kunstphilosophie, die jedoch auch die "Asthetik des UnschAnen" einschloss. Selbst seine Moral- und Machtkritik hatte entschieden Asthetische Dimensionen; nicht anders sein VerstAndnis von Wissenschaft, einschlieAlich seiner eigenen, der Philologie. BuchstAblich alles in diesem Denken orientierte sich am Vorbehalt der Asthetischen Rechtfertigung des Daseins, wie er sie in der Geburt der TragAdie aus dem Geist der Musik behauptet hat. Diesen frA"hen Kerngedanken hat er spAter, anders als andere, nicht revidiert, sondern stets aufs Neue bekrAftigt, zunehmend auch durch die Art seines Schreibens. "Wenn GAtzen dAmmern" verfolgt diesen Ansatz in Nietzsches Denkwerk am Beispiel ihrer die Asthetik betreffenden Motive.

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